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IT-Sicherheit im Gesundheitswesen: Eine Regulatorik ist notwendig und überfällig

IT-Sicherheit im Gesund­heits­wesen: Eine Regula­torik ist notwendig und überfällig

Offene Schnitt­stellen, veraltete Technik und unter­schied­liche Inter­es­sen­lagen: IT-Sicherheit im Gesund­heits­wesen ist ein komplexes Thema, schließlich geht es um die Bedürf­nisse und Sicherheit des Patienten. Ein großes Problem stellt die fehlende Regulierung seitens der Behörden wie der Bundes­in­stitut für Arznei­mittel und Medizin­technik und dem Bundesamt für Sicherheit in der Infor­ma­ti­ons­technik dar – aktuell gibt es lediglich Empfeh­lungen aber keine verbind­lichen Richtlinien.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Infor­ma­ti­ons­technik (BSI), das Bundes­in­stitut für Arznei­mittel und Medizin­pro­dukte (BfArM) und die gematik sind die zustän­digen Stellen für IT-Sicherheit von Medizin­pro­dukten in Deutschland. Es muss sicher­ge­stellt werden, dass Unberech­tigte die IT in medizi­ni­schen Geräten und Systemen nicht gegen den Patienten nutzen können und Kompo­nenten und System nur Berech­tigten offen stehen. Hier können auf IT-Sicherheit spezia­li­sierte Unter­nehmen wie die SRC Security Research & Consulting GmbH aus Bonn helfen. Eine Regulierung ist notwendig, um Sicher­heits­stan­dards zu schaffen – wobei hier Augenmaß vonnöten ist. Denn auch eine Überre­gu­lierung kann Schaden bringen.

Unter dem Titel „IT-Sicherheit im Gesund­heits­wesen: Eine Regula­torik ist notwendig und überfällig“ gab das Magazin „all about security“ Randolf-Heiko Skerka, Bereichs­leiter IS-Management bei der SRC Security Research & Consulting GmbH, Gelegenheit umfassend Stellung zu nehmen.

Bei Interesse freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

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