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KI-Sicherheit: Das richtige Maß zur Regulierung von KI finden

KI-Sicherheit: Das richtige Maß zur Regulierung von KI

Gerade wegen ihrem enormen Potential, ihren vielfäl­tigen Anwen­dungs­be­reichen und ihrer Lernfä­higkeit müssen Systeme der Künst­lichen Intel­ligenz (KI) gleich­zeitig sicher und beherrschbar sein und bleiben. Hier gilt es das richtige Maß bei der Regulierung zu finden.

Sprach­as­sis­tenten, Überset­zungen auf Knopf­druck, Predictive Maintenance oder Bewer­ber­ma­nagement-Systeme. Trotz der vielfäl­tigen Anwen­dungs­ge­biete steht Künst­liche Intel­ligenz (KI) erst am Anfang ihrer Entwicklung. viele der künftigen Einsatz­ge­biete sind noch gar nicht abzusehen. Hier eröffnen sich große Chancen für Entwickler und Hersteller mit Verbes­se­rungen aufgrund der Nutzung künst­licher Intel­ligenz, Wettbe­werbs­vor­teile zu erzielen.

Neben weiteren Abstim­mungen steht nun in Zukunft viel Detail­arbeit an; es sind die entspre­chenden Normen und Standards auszu­ar­beiten bzw. anzupasen und Verfahren zur Konfor­mi­täts­be­wertung zu entwi­ckeln. Dabei sollte der organi­sa­to­rische und technische Aufwand für die Hersteller in einem angemes­senen Rahmen gehalten werden, um die Entwick­lungen von KI-Systemen nicht zu behindern. Gleich­zeitig gilt es aber auch, das wirtschaft­liche und gesell­schaft­liche Vertrauen in diese vielver­spre­chende Techno­logie zu gewinnen.

Unter dem Titel „KI-Sicherheit: Das richtige Maß zur Regulierung von KI finden“ gab das Magazin „it-daily“ Randolf-Heiko Skerka, Bereichs­leiter IS-Management bei der SRC Security Research & Consulting GmbH, Gelegenheit, umfassend Stellung zu nehmen.

Bei Interesse freuen wir uns über Ihre Kontakt­auf­nahme.