PSD2

SRC-Experte Sandro Amendola leistet Beitrag zum PSD2-Tisch­ge­spräch

Inkraft­treten der zweiten EU-Zahlungs­dienst­e­richt­linie PSD2

Banken+Partner“ Exper­ten­runde zur PSD2

Die zweite EU-Zahlungs­dienst­e­richt­linie PSD2 tritt im Januar in Kraft. Der geschäfts­po­li­tische, technische und regula­to­rische Handlungs­bedarf für Kredit­in­stitute ist vielfältig und gleich­zeitig bankin­di­vi­duell. Unter anderem müssen dann die Institute strengere Sicher­heits­an­for­de­rungen für die Authen­ti­fi­zierung ihrer Kunden beachten, umsetzen und gegenüber der natio­nalen Aufsichts­be­hörde nachweisen. Für Banken und Sparkassen als Dienst­leister und für Kunden als Nutzer besteht die Gefahr, dass Login und Zahlungs­freigabe unbequemer werden. Gleich­zeitig muss die Schnitt­stelle für den Zugriff berech­tigter Dritt­an­bieter imple­men­tiert werden.

SRC-Experte erörtert die komplexen PSD2 Heraus­for­de­rungen und evaluiert Lösungs­an­sätze

SRC-Experte Sandro Amendola

Sandro Amendola, Division Manager bei der SRC Security Research & Consulting GmbH, war einer der Experten beim Tisch­ge­spräch von „Banken+Partner“. Herr Amendola erörterte In hochka­rä­tiger Runde Chancen und Heraus­for­de­rungen der PSD2 und umriss mögliche Lösungs­an­sätze für Banken und Sparkassen.

Die konkreten Heraus­for­de­rungen für Banken und Sparkassen

Ein Beispiel für diese Heraus­for­de­rungen sind die Schnitt­stellen für berech­tigte Dritt­an­bieter, deren Bereit­stellung für Banken mit der PSD2 zur Pflicht wird. Ein weiteres Beispiel ist die Zwei-Faktor-Authen­ti­fi­zierung, die Sicherheit beim Konto­zu­griff noch weiter in den Vorder­grund rückt. Gestei­gerte Sicherheit auf der einen Seite ist häufig nicht ohne zu große Abstriche in Punkto Bequem­lichkeit und Kunden­freund­lichkeit auf der anderen Seite zu machen. Wie diese Sicherheit möglichst ohne Komfort- und Kunden­verlust bewerk­stelligt werden kann, wurde ebenfalls von den anwesenden Experten erläutert. Abschließend ging es noch um die Chancen, die durch Koope­ra­tionen mit den agilen FinTechs genutzt werden können.

Die möglichen Lösungs­an­sätze für Banken und Sparkassen

Mögliche Lösungs­an­sätze bietet Sandro Amendola in indivi­duelle Workshops und Beratungen zu PSD2.

Bildquelle: Banken+Partner/Fotografie Schepp

EMVCo-Zertifizierung

SRC’s ITSEF-Labor erhält eine erwei­terte EMVCo-Zerti­fi­zierung

Das zerti­fi­zierte Common Criteria Sicher­heits­labor von SRC wurde kürzlich durch eine weitere EMVCo-Zerti­fi­zierung berei­chert. Das SRC-Labor ist bereits seit langem für die Evalu­ierung von Hardware- und Software­aus­wer­tungen für Smart­cards und ähnliche Geräte durch das Bundesamt für Sicherheit in der Infor­ma­ti­ons­technik (BSI) zugelassen. Nachdem SRC nun eine erfolg­reiche Evaluation von Chip-Hardware eines namen­haften und ebenfalls EMVCo zerti­fi­zierten Herstellers durch­ge­führt hat, bestä­tigte EMVCo nach einer Überprüfung der neuesten Erkennt­nisse, die im Rahmen eines IC-Sicher­heits­be­wer­tungs­pro­jektes bereit­ge­stellt wurden, die EMVCo-Zerti­fi­zierung des SRC Sicher­heits­labors als EMVCo Security Evaluation IC Labor, welches des Weiteren als solches nun auch auf der EMVCo-Webseite aufge­listet wird.

Weiter­füh­rende Infor­ma­tionen zu den für SRC durch EMVCo erfolgten Zerti­fi­zie­rungen erhalten Sie  hier.

NextGenPSD2

SRC GmbH richtet die NextGenPSD2-Konferenz 2017 in Berlin aus

Der NextGenPSD2-Standard der Berlin Group

Im Rahmen der sechs­wö­chigen öffent­lichen Markt­kon­sul­tation der Berlin Group zu ihrem NextGenPSD2-Standard für den Konto­zugang „Access to Accounts“ (XS2A), der es Dritt­an­bietern ermög­licht, im Rahmen der Bestim­mungen der überar­bei­teten EU-Richt­linie für Zahlungs­dienste (PSD2) auf Zahlungs­konten zuzugreifen, richtet die SRC GmbH ergänzend eine NextGenPSD2-Konferenz aus. Diese findet am 25. Oktober 2017 im Berliner Atrium der Deutschen Bank statt. Die Konferenz bietet ein ausführ­liches Programm, das zeigt, wie NextGenPSD2 eine Brücke in das Banken­system schlägt und die Komple­xität der überar­bei­teten Zahlungs­dienst­e­richt­linie (PSD2) sowie die Anfor­de­rungen an den Zugang zu Konten (XS2A) reduziert. Außerdem wird beleuchtet, wie Third Party Payment Service Providern (TPPs) die Bereit­stellung innova­tiver Lösungen für Kunden mithilfe moderner Appli­cation Programming Inter­faces (APIs) für den sicheren Zugriff auf Bankkonten ermög­licht wird.

Verän­derung des Zahlungs­ver­kehrs

Die Konferenz bietet erfah­renen Spezia­listen, Entwicklern, FinTechs, Banken, Verar­beitern und anderen in den PSD2-Standard invol­vierten Fachleuten eine hervor­ra­gende Gelegenheit, detail­liert zu erfahren, wie NextGenPSD2 in den kommenden Jahren den täglichen Zahlungs­verkehr verändern wird. Eine Vielzahl von Policy-Insidern, Experten und Inter­es­sen­ver­tretern wird über den Hinter­grund, die Ziele und Einzel­heiten des offenen und kolla­bo­ra­tiven NextGenPSD2 XS2A-API-Standard infor­mieren. Dementspre­chend bietet das Meeting eine großartige Gelegenheit für eine umfas­sende Erläu­terung des Themas und zur Klärung von offenen Fragen. Die Konferenz wird außerdem durch eine aufschluss­reiche Keynote-Opening-Speech der Europäi­schen Zentralbank geehrt und bietet mehrere Podiums­ge­spräche mit Banken, Aufsichts­be­hörden, FinTechs und Verbrau­cher­or­ga­ni­sa­tionen.

Networking in Microsoft Lounge und Digital Eatery

Ferner bietet die Konferenz auch außer­ge­wöhn­liche Networking-Möglich­keiten: Am Abend des 24. Oktober 2017 (ab 18:00 Uhr) öffnen die Microsoft Lounge und die Digital Eatery ihre Türen für die Teilnehmer und gewähren Zugang zu einem Get-Together-Event mit köstlicher Küche und erfri­schenden Getränken ohne zusätz­liche Kosten.

SRC Alsterwerkstatt Menschen mit Handicap

SRC unter­stützt Menschen mit Handicap im Rahmen der Hardware-Lieferung

Seit nun mehr zwei Monaten koope­riert SRC mit der gemein­nüt­zigen GmbH alster­arbeit in Hamburg. Dort sind Menschen mit Handicap beschäftigt und bearbeiten Aufträge zur indivi­du­ellen Konfektion von Computer-Hardware. So nehmen sie am Arbeits­leben teil und erfahren persön­liche beruf­liche Verwirk­li­chung.

Die alster­arbeit gGmbH in Hamburg

Die alster­arbeit gGmbH hat sich im Jahr 2000 aus den Alster­dorfer Werkstätten und den Tages­för­der­stätten zum Beschäf­ti­gungs­träger alster­arbeit zusammen geschlossen. Im Jahr 2005 erfolgte die Umwandlung in die heutige alster­arbeit gemein­nützige GmbH. Ihr Ziel: Menschen mit Handicap ihren Wünschen, Fähig­keiten und Fertig­keiten entspre­chende Beschäf­ti­gungs­an­gebote zu machen. So können diese Mitmen­schen voll am Berufs­leben teilhaben.

IT-Fertigung in der alster­arbeit-it

Die alster­kontec bildet dabei die Betriebs­stätte für Konfek­tio­nierung, Montage und Technik der alster­arbeit in Hamburg. Neben einer breiten Spanne verschie­denster Dienst­leis­tungen bietet die alster­kontec auch den Bereich IT-Fertigung an, die alster­arbeit-it.
Dabei handelt es sich um eine Manufaktur für quali­tativ hochwertige und zuver­lässige IT-Hardware. Neben der Produktion von Computern der Eigen­marke PAOLA, welche nach DIN ISO 9001:2008 zerti­fi­ziert sind, übernehmen die IT-Teams außerdem die Endfer­tigung und indivi­duelle Konfi­gu­ration von Notebooks namen­hafter Herstelller wie DELL und LENOVO.

SRC-Mitar­beiter empfiehlt alster­arbeit gGmbH

Die Zusam­men­arbeit mit der alster­arbeit gGmbH entstand durch eine private Empfehlung aus dem Mitar­bei­ter­kreis von SRC. Als die SRC-Geschäfts­führung von der tadel­losen Arbeit der bei der alster­arbeit gGmbH beschäf­tigten Menschen erfuhr, entschied sie sich ohne Zögern dafür, die Bestellung und Lieferung von Notebooks zukünftig über die alster­arbeit-it abzuwi­ckeln, um so die gemein­nützige Arbeit der gGmbH zu unter­stützen und selbst­ver­ständlich die dort arbei­tenden Menschen mit Handicap zu fördern.
Eine Quali­täts­ab­wei­chung zu klassi­schen Liefe­ranten und Händlern, ob in der Hardware oder in der Liefe­rungs­ab­wicklung, gibt es nicht – ganz im Gegenteil. Die an SRC durch die alster­arbeit-it gelie­ferte Hardware zeichnet sich durch Zuver­läs­sigkeit und hohe Qualität aus. Dies nicht zuletzt dadurch, dass die IT-Teams der alster­arbeit-it neben hochmo­ti­vierten und ausge­zeichnet betreuten Mitar­beitern auch über Spezia­listen für Vertrieb und Projekt­ab­wicklung verfügen und diese mit Know-how und Flexi­bi­lität ihren Kunden bei der Planung und Reali­sierung ihrer Projekte zur Seite stehen. Sollte es doch einmal zu Problemen mit der Hardware kommen, schafft das alster­arbeit-it tech center in Bad Oldesloe, 30 Automi­nuten von Hamburg entfernt, schnell profes­sio­nelle Abhilfe durch das erfahrene Service-Team.

Für mehr Infor­ma­tionen über die Arbeit der gemein­nüt­zigen GmbH besuchen Sie die Webseite der alster­arbeit gGmbH und deren Bereich IT-Fertigung.

Bezahlen 2025

Bezahlen 2025 – Szenarien zur Zukunft der Zahlungs­systeme in Deutschland

Bezahlen 2025 – Eine Studie der SRC Security Research & Consulting GmbH mit profes­sio­neller Unter­stützung von Z_punkt The Foresight Company und Fraun­hofer INT.

Instant Payments, die Digita­li­sierung des Einkaufens, striktere Regulierung, Zahlungs­auslöse – und Konto­in­for­ma­ti­ons­dienste – schon heute ist klar, dass diese Themen die Welt des Bezahlens in Zukunft wesentlich prägen werden. Wie genau diese Faktoren gestaltet und genutzt werden, hängt jedoch entscheidend von Treibern ab, deren Einfluss deutlich weniger sicher vorher­gesagt werden kann:

Wie stark werden die Fintechs? Welche Rolle streben die Inter­net­gi­ganten an? Akzep­tieren Kunden neue Bezahl­ver­fahren? Welche Authen­ti­fi­zie­rungs­ver­fahren stehen zur Verfügung? Wie steht es um die Koope­ra­ti­ons­be­reit­schaft innerhalb der Kredit­wirt­schaft?

Die Studie „Bezahlen 2025 – Szenarien zur Zukunft der Zahlungs­systeme in Deutschland“ sagt daher auch nicht die „eine“ wahre Zukunft voraus. Vielmehr wurden mithilfe einer Exper­ten­be­fragung sowie mehrerer Exper­ten­runden dieje­nigen Faktoren identi­fi­ziert, die die Zukunft des Bezahlens in der nächsten Dekade wahrscheinlich am stärksten beein­flussen werden.
Aufbauend hierauf wurden verschiedene in sich konsis­tente Zukunfts­sze­narien entwi­ckelt, die dabei helfen, sich ein konkretes Bild davon zu machen, wie das Bezahlen in zehn Jahren aussehen könnte. Ziel der Unter­su­chung ist, Entscheidern im Zahlungs­verkehr damit eine Hilfe­stellung bei der Analyse von Chancen und Heraus­for­de­rungen der künftigen Zahlungs­ver­kehrs­land­schaft an die Hand zu geben.

 Download der SRC Studie „Bezahlen 2025“

Die Webseite der Z_punkt The Foresight Company und des Fraun­hofer Instituts für Natur­wis­sen­schaftlich-Technische Trend­ana­lysen INT erreichen Sie über z‑punkt.de bzw. int.fraunhofer.de